In Deutschland ist Heute Reformationstag morgen wird auf Mallorca „Allerheiligen“ gefeiert
Viele nutzen den Tag um Halloween zu feiern. Also warum nicht auch einmal über Geister reden:
215 Menschen sterben am 11. Juli 1978 auf dem Campingplatz Los Alfaques in der spanischen Provinz Tarragona, als auf der benachbarten Nationalstraße ein überladener Flüssiggas-Tankwagen explodiert. Die gewaltige Detonation und die anschließende Feuerwalze verletzen weitere 400 Urlauber teils schwer. Viele Deutsche sind darunter. ( Quelle: Focus- Online)
RTL verfilmte diese Tragödie 2007 auf Mallorca.
An dem Campingplatz Los Alfaques behaupten immer wieder Menschen dort Geistererscheinungen zu sehen. Hat RTL nun die Geister mit der Verfilmung der Tragödie die Geister jetzt nach Mallorca gerufen? – Oder alles nur ein dummer Zufall ?
Auch in einer alten Olivenmühle poltert es. Seit vielen Jahren ist der Ort verlassen. Die letzte Bewohnerin mag es überptnicht wenn man Ihre Wohnung betritt. Spukt es dort?
Auf Mallorca wird am 31 Oktober die „Nacht der Seelen“ oder auch „Nit de les Ánimes“ gefeiert. Bei diesem Brauch der Mallorquiner stellten sie am Vorabend von Allerheiligen unter anderem Kerzen vor und in den Häusern auf, um den Seelen der Verstorbenen den Weg zu zeigen.
Wenn das Wasser hart und kalkhaltig ist wie auf Mallorca üblich, können sich keine gefährlichen Fasern ablösen. Die Rohre können sogar bis zu 140 Jahre halten. Eine Gefahr besteht aber wenn es weiches Wasser ist, wie es zum Beispiel aus einer Meerwasserentsalzungsanlage kommt.
Für die Stadtwerke Emaya stellt das ein riesiges Problem dar, da ein Großteil der früher verlegten Rohe aus diesem früher als sicher geltenden Faserzement bestehen. Nach und nach werden die Rohre ausgetauscht. Emaya lagert bereits 350 Tonnen der ausrangierten Leitungen im Depot bei Son Anglada an der Ausfahrtsstraße nach Puigpunient Einige der Rohre liegen dort bereits seit 20 Jahren, von Vegetation überwuchert.Quelle Mallorca Zeitung
Hier Leitungen an einem alten Wasserturm aus Astbest:
Oder: “ wie das Land Niedersachsen die politische Bildung in Steinkimmen einstellte. „
Heute schaut Pirates TV in seiner Auslandsreportage etwas über den Tellerrand und berichtet über das versagen einer Bildungspolitik in Niedersachsen
Abseits von Autobahn und Landstraße findet sich bei Steinkimmen/Bremen inmitten eines kleinen Waldstücks der Jugendhof.
66 Jahre wurde hier Bildungsarbeit betrieben. Die Viasol gGmbH, die den Jugendhof Steinkimmen bis Oktober 2018 betrieb, ist nun ebenfalls insolvent. Am 1. Novemer gehen hier vielleicht für immer die Lichter aus.
Wie schon im Mai 2005 bekannt wurde, hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht in Lüneburg eine Beschwerde des Jugendhofes gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Oldenburg abgewiesen; es hatte dem Land Recht gegeben, das jeglichen weiteren Zuschuss verweigert. Der Jugendhof hatte noch bis 2004 jährlich rund 450 000 Euro an Landeszuschüssen erhalten.
Die Geschichte des Gebäudes reicht weit zurück: Während des Zweiten Weltkriegs hatten die Nationalsozialisten hier unter strengster Geheimhaltung mit Raketenantrieben experimentiert.
2016 wurden hier Flüchlinge untergebracht. Die Buchungszahlen gingen jedes Jahr weiter zurück nun scheint das Aus eines Hause mit Vergangenheit etngültig vorbei zu sein.
Im Film : Eine Collage mit Bildern und Tönen , von Radio Bremen, dem Offenen Kanal und dem Heimatforscher Hermann Speckmann.
Die gute Nachricht zu erst: Der Katastrophentourismus auf Mallorca ist weitestgehend ausgeblieben.
Die traurige Nachricht ist: das der junge Artur nun auch tot gefunden wurde
In den Medien wurde über das Alter des Jungen immer wieder unterschiedliche Angaben gemacht. Für die Betroffenen Familien und Leser die geschockt vor der ganzen Situation stehen ist es das geringere Problem.
Für Augenzeugen und Helfer gilt es alles zu verarbeiten. So lange man in Bewegung ist und nicht zur Ruhe kommt, scheint alles gut zu sein. Wenn man zur Ruhe kommt, dann kommen die Bilder, welche sich im Schockmoment eingebrannt haben, wieder hervor. Alles wird noch einmal erlebt. Es reicht ein Geräusch und alles wird wie ein Film immer und immer wieder abgespielt. In einem Interview mit Augenzeugen, schildert ein Junge, das sein Bruder nun Angst vor Regen hat. Die Kinder erlebten, wie Autos an ihnen vorbeischwammen. Und wohnen an dem Ort wo mehrere Menschen die sie kennen und das Unwetter nicht überlebt haben.
Das Internet ist voll mit Tipps und Ratschlägen für den Umgang mit Menschen die so schlimmes erlebt haben. Einen Satz sollte man sich in solch einer Situation verkneifen: „Das wird schon wieder“ Es ist von demjenigen, der es sagt sicher nicht böse gemeint, nur wenn man einen nahestehenden Menschen verliert wird alles anders. Selbst die Suche nach dem Verantwortlichen für dieses Unglück bringt einem seinen Liebsten nicht zurück. Auch für Helfer von Feuerwehr, THW, Militär, Polizei und Rettungsdienst sind diese Ereignisse nicht leicht. Das Überbringen einer Todesnachricht ist selbst für die härtesten Polizisten nicht einfach.
Es sind Bilder, die sich in das Gedächtnis der Überlebenden der betroffenen Orte einbrennen werden: ineinander verkeilte Autos, und verwüstete, sogar eingestürzte Häuser die einmal zwei Häuser waren, orientierungslose Menschen unter Schock, Verletzte, Tote. Was oft vergessen wird, ist die Tatsache, dass nicht nur die Opfer nach solchen Unglücken häufig psychische Schäden davon tragen. Auch die Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Polizei oder des Roten Kreuzes müssen das Erlebte verarbeiten.
Es ist nicht leicht diesen Menschen zuzuhören, es hilft ihnen aber das erlebte zu verarbeiten. Wenn der Partner wie versteinert vor seiner Nudelsuppe am Mittagstisch sitzt, ist er in Gedanken wieder ganz stark bei dem was er erlebt hat. Es reicht schon etwas schwimmendes im Essen aus, um den Film im Kopf abzuspielen. Wenn Opfer und Helfer Hilfe brauchen sind Kriseninterventionsteams gefragt. Das wichtigste ist aber das Zusammenhalten in der Gemeinschaft. Und vor allen das zuhören können. Wenn in einer Nachbereitung solcher Ereignisse darüber geredet wird, wie der einzelne seine Situation erlebt hat, hilft es zu Verstehen und seine Frage nach dem Warum zu beantworten.
Beim Landeanflug im dunkeln ist es schwe Mallorcas Orte zu erkennen. Bis auf Magaluf dort sieht man sofort die Beleuchtung vom sling shot Ride und dem ride In.
seit 2017 war das Fahrgeschäft „Ride in“ nicht mehr in Betrieb und wurde heute abgebaut
seit 2017 war das Fahrgeschäft „Ride in“ nicht mehr in Betrieb und wurde heute abgebaut
Bis zum letzten Jahr war das Fahrgeschäft noch in Betrieb.. Dieses Jahr stand es still. Wie heißt es bei den Schaustellern so schön “ .. und die nächste Runde gehr rückwerts“
Was beim Landeanflug auf Palma zu sehen bleibt ist das „Sling shot Ride“ und sorgt bei Urlaubern mit starken nerven für Unterhaltung
Die Saison ist fast zu Ende und auch der Bierkönig feiert nächste Woche sein Saisonende.
Die einen Feiern und die anderen sind froh, wenn die Saison zu Ende ist. In der Folge am vergangenen Freitag ging es schon um einen vermeintlichen Betrüger, der ein „Fusi-Camp“ auf Mallorca betrieben hat.
Jana Berndhart produtziert für pro 7 und drehte mit Alex Mallorca um die Schönheiten dieser Insel zu zeigen
Gedreht wurde alles schon im Sommer und kommt nun zum Saisonende ins TV.
Auch der Sender VOX sorgt mit Skandalen für Einschaltquote. Das Cabana wurde noch vor dem Saisonende geschlossen , die Küche war eines der Probleme und Gelder sind wohl auch verschwunden.
Es gab Zeiten, da sorgten der TV-Sender für steigende Umsatzahlen bei den Restaurants die im TV waren. Auch das Kartoffelhaus Paguera hatte im letzten Jahr die Brasilienauswanderer Thommy und Katrin Mermi- Schmelz als Angestellte.
Dieses Jahr gab es weniger Besucher auch einige Touristen haben sich andere Urlaubsziele gesucht.
Seit Sonntag ist das Kartoffelhaus in der Winterpause. Eine Ausstrahlung in der Saison hätte viel bewirken können.
Selbst in Cala Millor bei den Büchners stehen seit Tagen die Besucher vor verschlossenen Türen. Es gab Personalgespräche und wie sollte es auch anders sein, auch Unstimmigkeiten.
Wie es den Betroffenen Familien am Tag 5 Nach der Katastrophe geht, zeigt diese Dokumentation.
Autos schwammen wie Spielzeuge durch die Straßen, mehrere Menschen starben. 13 Tote, darunter 3 deutsche. Am 6´ten Tag laufen die Aufräumarbeiten weiter. An den Tagen danach berichten zwei Familien darüber das die jüngsten Kinder nun Angst vor Regen haben.
Die Dorfbewohner von Son Carrió haben als Gemeinschaft Ihre stärke gezeigt
Wie erlebten Deutsche Residenten dieses Unwetter, wird in einer Dokumentation in kürze zu sehen sein.
Son Carrió ist ein Ort auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Er liegt nahe der Ostküste der Insel.
Bildunterschriften: Dorfbewohner beim Gruppenfoto am Sonntag Abend und Schäfer Heinrich( aus Bauer sucht Frau) besucht Freunde die die Flut nur knapp überlebt haben.
Son Carrió gehört zum Gemeindegebiet von Sant Llorenç. Drei Tage nach dem verheerenden Unwetter auf Mallorca hat das spanische Königspaar die verwüstete Region auf der Urlaubsinsel besucht. König Felipe und Königin Letizia trafen am Freitag Bewohner von Sant Llorenç des Cardassar, einer der am schwersten zerstörten Städte, und sahen sich beschädigte Häuser an.Besonders schwer betroffen waren die Ortschaften Sant Llorenç des Cardassar, S’Illiot und Arta im Osten der Insel. Auch in dem nicht so bekannten Ort Son Carrió starb eine Frau. Die Frau wurde durch die Flutwelle regelrecht auss ihrem Badezimmer gespült und später Tot gefunden. Ein Auto mit Insassen schwamm an Augenzeugen in Son Carrió vorbei und einige überlebten die Flutwelle nicht. Unter den Opfern dieser Katastrophe sind auch 3 Deutsche.
Wie erlebten Deutsche Residenten dieses Unwetter wird in einer Dokumentation in kürze zu sehen sein.