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Benehmen auf einem Lostplace auf Mallorca, Brandstifter ? +++Bitte teilen+++

Es gibt Mallorcaurlauber die wegen einem besonderen Foto verlassene Orte auf der Insel aufsuchen.

Wenn man in Lost Places unterwegs ist, sieht man immer wieder eingeschlagene Scheiben, eingetretene Türen, bemalte Wände, Müll und Dreck. Spinner die sich daneben benehmen gibt es immer. Inventar wird zerstört, Brände gelegt und so weiter. Da kann man einfach nur den Kopf schütteln. Warum machen das die Menschen? Aus Langeweile? Dann sollen sie lieber ihr eigenes Hab und Gut zerstören.

Auf Mallorca werden als Besonderheit pubärtierende Jugendliche angelockt, welche sich zu oft in ihrem jugendlichen Leichtsinn daneben benehmen. Der Grund sind aber oft genug die Erwachsenen. Kurz um wenn die sich auf fremden Grundstücken daneben benehmen, dann dürfen wir das auch. Der Lostplace wird zum Abenteuerspielplatz oder Wohnraum für Hausbesetzer.

Gestern habe ich zwei Lostplaces aufgesucht nach dem ich einen Hinweis von einem Urbexer bekam, das dort Feuer gelegt wurde.  Hier ist unwarscheinlich viel wertvolles vernichtet worden. Da kann man einfach nur den Kopf schütteln. Warum machen das die Menschen? Aus Langeweile? Dann sollen sie lieber ihr eigenes Hab und Gut zerstören.

Im Aktuellen Fall kann es sein, das sich hier ein deutscher Ex- Soldat hier geübt hat Brände zu legen. Die Polizei auf Mallorca hat einen Deutschen festgenommen. Er steht im Verdacht, in auf Mallorca mehrere Brände im Wald gelegt zu haben. Der Mann hatte 2000 Euro in bar bei sich sowie Grillanzünder, Feuerzeuge und einen Blasebalg. Er war scheinbar gerade dabei, ein weiteres Feuer zu entzünden. Ja auch auf Lostplaces gibt es Menschen welche mit hoher krimineller Energie hier Straftaten begehen.

 

Hier habe ich ein paar Benimmregeln für Euch zusammengestellt

Der Urbexer-Codex (Quelle: Lostplace .org)

Ich respektiere das Eigentum anderer

Wir alle wissen dass die verlassenen Orte irgendjemanden gehören. Auch wenn man sich nicht mehr drum kümmert, so ist es trotzdem noch Eigentum von jemandem. Und das respektieren wir. Wir Urbexer zerstören nichts und öffnen nichts gewaltsam. Verschlossene Türen bleiben verschlossen, verschlossene Fenster bleiben geschlossen. Wir gehen respektvoll mit allem um, was wir vorfinden.

Wir nehmen nichts von der Location mit und lassen nichts da

Das wäre Diebstahl. Alles bleibt an seinem Platz. Auch ein „kleines Andenken“ ist zu viel. Mitgenommen werden darf überhaupt nichts, ausser Eindrücke und die Bilder die auf der Kamera landen. Das gleiche gilt aber auch in die andere Richtung: Wir hinterlassen nichts. Nichts außer Fußabdrücke. Müll kann ordentlich entsorgt werden, Kippenstummel auch.

Sprayen ist ein No-Go

Wir alle kennen die Graffitis an den Wänden der verlassenen Orte die wir besuchen. Diese Sprayer machen das, was nicht erlaubt ist. Und wir tun es auch nicht. Nicht nur weil es illegal ist, sondern auch weil es gegen den Urbexer-Codex verstößt. Manche können zwar richtig gut Sprayen und hauen eine wahre Kunst an die Wände, dennoch besprüht man fremdes Eigentum – und das ist ziemlich uncool!

Geraucht wird nicht

Ich bin selber Raucher und weiß wie es ist, längere Zeit auf Tour zu sein und nicht zu rauchen. Ich finde in einer fremden Location sollte nicht geraucht werden – es sei denn du hast einen kleinen Aschenbecher für die Hosentasche dabei. Im Sommer wird übrigens noch mehr aufgepasst, denn runterfallende Glut kann schnell ein Feuer entzünden. Deswegen immer aufpassen, wo man raucht (wenn man einen Aschenbecher dabei hat!).

Ich verhalte mich zu jeder Zeit vorsichtig

Vorsicht ist besser als Nachsicht. In verlassenen Orten kann viel passieren: Marodes Holz, verrostete Metallgeländer, Decken können einstürzen, Böden können nachgeben und so weiter. Genau aus diesem Grund heißt es immer „Augen offen halten“. Wegen ein paar Bildern ein zu großes Risiko eingehen ist es nicht wert, wir alle haben zwar ein Hobby, aber haben auch ein Leben. Gesundheit ist mehr wert als schöne Bilder, weshalb man nicht einfach blind irgendwo raufklettern sollte, sondern sich vorher genau anschaut, wo man hintritt. Auch Treppen können eine Falle sein – deswegen auch hier immer vorsichtig sein und sich den Zustand der Treppe anschauen. Im Notfall immer einzeln die Treppe besteigen. Elektrische Anlagen bleiben unberührt, Flaschen und Behälter geschlossen. Dunkle Räume ohne Licht zu betreten ist ein absolutes No-Go – deshalb immer eine Taschenlampe dabei haben!

Ich ziehe niemals alleine los

Alleine losziehen ist das dümmste was man machen kann. Man sollte immer mindestens zwei oder noch besser drei Personen sein. Das hat einen Grund: Passiert einer Person etwas, so kann eine andere Person Hilfe holen. Ist man zu dritt, kann während die dritte Person Hilfe holen geht, die zweite Person bei der Person bleiben, die einen Unfall hatte. Doch nicht nur aus diesem Grund ist es wichtig nicht alleine loszuziehen. Man weiß nie auf wen man in den Locations trifft. Kabeldiebe und viele andere Leute sind auch oft in den Lost Places anzutreffen. Dann sollte man doch lieber zu zweit oder zu dritt sein, damit man nicht als „leichte Beute“ angesehen wird.

Ich parke so, dass niemand auf meinen Besuch aufmerksam wird

Ich fahre immer mit dem Auto zu verlassenen Orten – wie die meisten von euch wohl auch. Es ist manchmal nicht clever direkt vor der Tür zu parken, auch wenn man sich einen enormen Weg erspart. Das Problem ist, dass wenn man in einer fremden Stadt ist und vor einem verlassenen Ort parkt, schnell die Aufmerksamkeit auf sich zieht – besonders in Industriegebieten oder abgelegenen Orten. Deswegen versuche ich immer dort zu parken, wo mein Auto nicht groß auffällt und niemand sich denken kann, was ich vorhabe.

Ich mache meine Locations nicht öffentlich zugänglich

Locations zu finden ist teilweise gar nicht mehr so schwer. Aber richtig tolle Locations zu finden, ist umso schwerer. Und genau so soll es auch bleiben. Deswegen sagt der Urbexer-Codex: Behaltet die Locations für euch und macht sie nicht der breiten Masse zugänglich. Zwar lebt die Community vom Austausch und auch andere Urbexer möchten die tollen vergessenen Orte besuchen, doch dass kann man im Einzelgespräch machen. Aber bitte nicht immer direkt an jeden der fragt! Wer Bilder von einer echt schönen Location postet, wird nämlich recht schnell viele neue Freunde haben, die es alle auf die Location abgesehen haben. Und es muss ja nicht sein, dass man Adressen an fremde Personen weitergibt, bei denen man nicht weiß ob sie selber nur fotografieren möchten oder doch Sprayer sind, die sich als erstes verewigen möchten.

Dieser Lostplace war vor einem halben Jahr noch völlig in Ordnung und ein Geheimtipp bei Urbexern:

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History – Mallorca – Aqualandia

Einst gab es einen riesigen Aqua-Park auf Mallorca. Seine Glanzzeit erlebte der Park mit Wasserrutschen, Disco und Wachsfigurenkabinett in den 70er Jahren.


Nun ist der Komplex längst geschlossen. Dekorationsdecken sind nach Feuchtigkeitsschäden bereits eingestürzt. Die Wasserrutschen sind längst abgerissen und machen Platz für eine neue Autobahn.

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Nach Wohnungsnot landet Sohn der Flippersbegründer auf der Ex Becker Finca ?

Vor einem Jahr verstarb der Vater Walter Gölitz, welcher früher oft als Roy Walter im Regines mit seiner Band aufgetreten ist.

Walter Gölitz ist irgendwann als Auswanderer nach Mallorca gekommen. In den 60ern soll Walter Gölitz zu der ersten Formation der „Flippers“ gehört haben. Ob das wirklich so war lässt sich im Internet nicht mehr recherchieren. Der Sohn von Walter lebt nun auf der ehemaligen Beckerfinca. Gleich hinter dem großen Eingangstor, sind die Mitarbeiterwohnungen. Auf der Finca wird auch gerne Villabajo dazu gesagt. Als der Vater von Daniel verstorben ist, kam alles zusammen. Die Wohnung musste wegen Eigenbedarf aufgegeben werden. Daniel ist mit seiner Nadine Vater geworden. Bei Bauchi haben sie Hilfe gesucht als die jungen Eltern im vergangenen Jahr mit Ihrem Kind vor der Obdachlosigkeit standen. Nach der Saison wurde Daniel arbeitslos. Nun möchte er sich selbstständig machen.
Mehr in diesem Video:

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Alex Engel „Wa Wa Wahnsinnig“

Ausgerechnet neben einem riesigen Gastank auf einem Dach dreht Alex Engel sein neues Musikvideo für seinen neuen Song Wa, Wa Wahnsinnig .

Die Eigentümergemeinschaft wollte schon die Feuerwehr rufen als plötzlich Rauch auf dem Dach aufgestiegen ist.

Der Rauch stammte zwar von einer Nebelmaschiene aber wie so oft auf Mallorca entstehen viele Ideen sehr spontan, Fast schon zu spontan ob sich die Wogen hier glätten ließen ? , seht Ihr in diesem Video. Auch Jürgen Umland von den Calaratjada-Insidern und Scorpy bekannt aus X-Diaries, Verdachtsfälle und vor allem als Animateur vom König Garten Cala Ratjada kamen spontan vorbei.

Infos zum Song:

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Strandgottesdienst vor dem Megapark

Lokale Medien berichten darüber, das der Megapark ein Problen mit betenden Christen hat. Gerade weil auf Mallorca die vertreibung der Mauren durch die Christen groß gefeiert wird, scheint es nicht zu passen und die Polizei wird auf den Plan gerufen. „Wir haben die Polizei nicht gerufen“, sagt Gerry Arnsteiner, der Generaldirektor des Megaparks gegenüber der Mallorcazeitung. Weiter gibt er aber zu das Ihm die Christen zu Laut sind. „Dreimal sind Störer mit großen Boxen aufgetaucht und haben während des Strandgottesdienstes laut Technomusik gespielt, sagt Gernot Elsner. Sie hätten gesagt, dass es ihnen leid täte und das sie vom Megapark geschickt worden seien. Die Polizei sei zu diesen Gelegenheiten nicht aufgetaucht.

Bier, Ballermann und was Jesus dazu sagen würde. Seit mittlerweile zehn Jahren organisieren junge Christen aus Deutschland und der Schweiz während ihrer Sommerferien Strandgottesdienste am Ballermann. Insgesamt sechzehn Mal an acht Abenden bis zum 13. August fanden die Gottesdienste an der Playa statt. Themen der jeweils 30 minütigen Strandgottesdienst: Party, Sex und Sonnenbrand und was Gott zu diesen Dingen sagen würde. Neben einer Kurzbotschaft gibt es unter anderem Musik und Straßenkunst. Insgesamt beteiligen sich rund 130 Teilnehmer vorrangig aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen an der Aktion.

Zudem sind bereits Teams in der britischen Partyzone unterwegs, um betrunkene Mallorca-Besucher sicher in ihr Hotel zurückzubringen. Die sogenannten „Street Angels“ sind abends an ihren gelben Warnwesten zu erkennen. „Würde Jesus heute über die Erde laufen, wäre er auch am Ballermann.“, sagt Mitorganisator Johannes Baumann (Bielefeld). Organisiert werden die Gottesdienste von gospeltribe e.V (Karlsruhe, www.gospeltribe.de), der JMG Bielefeld (Bielefeld, https://www.jmg.de/) und Campus für Christus (Schweiz, https://thefour.com/ch). Die Teilnehmer sind jedes Jahr eine wechselnde Konstellation von jungen Christen unterschiedlicher Konfessionen, die von Gott und vom Leben begeistert sind.
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Iris Klein und Nadescha Leitze eröffnen Café an der Playa

Polizeieinsatz bei der Eröffnung wegen der Bestuhlung und Ingo Wohlfeil von der Bild Mallorca hat Hausverbot im Café.


Eigentlich sollte es eine ganz ruhige Eröffnung mit Cupcakes und Waffeln geben. Natürlich auch begleitet von Sat 1 für die Sendung „Promis Privat“. Ganz so Privat war die Eröffnung des Cafés dann doch nicht.

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Megapark hat Probleme mit Gottesdiensten an der Playa

Es ist in den frühen Abendstunden als ein Mitarbeiter den Seelsorger Gernot Elsner aus Karlsruhe auffordert den Strand direkt vor dem Megapark zu räumen. Dabei haben die rund 130 Teilnehmer vorrangig aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen alle Genehmigungen von der Stadt Palma um dort Strandgottesdienste bis zum 13ten August zu machen. Um einem Konflikt aus dem Weg zu gehen sind sie dann einige meter weiter in Richtung Oberbayern gezogen. Dieses schien den Megaparkbetreibern offensichtlich nicht weit genug, wie Karsten Schröder von Westküsten-News berichtet:

Während des zweiten Gottesdienstes, hat der Mega-Park versucht die Veranstaltung massiv zu stören. Nach Aussage von Pastor Gernot Elsner, wurden die senegalesischen Mitarbeiter vom Mega-Park beauftragt mit sogenannten Ghettoblaster und lauter Musik um die Veranstaltung zu laufen. Ein Senegalese meinte sogar noch zum Pastor, dass ihm das leid tut was er hier macht und er seine Arbeit aber respektiert. Scheinbar hat der Mega-Park hier mit sehr miesen Methoden versucht die Veranstaltung absichtlich zu stören und am besten zu vertreiben. Vor dem Aufbau kam schon ein Mitarbeiter raus und hat gebeten die Bühne weiter weg vom Mega-Park aufzubauen.

Ob nun selbst handgeschöpftes Recht des Megaparks sich durchsetzt bleibt abzuwarten.

https://www.westkuesten-news.de/news/1957

 

 

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Fussicamp Mallorca – Ferien auf Mallorca mal anders

Das Fussicamp Mallorca in Calamillor findet während der Schulferien statt. In den Sommerferien 2019 gibt es Training von Profitrainer Holger Gehrke, er ist ehemaliger Spieler Schalke 04, MSV Duisburg.

und Torwarttrainer: Schalke 04, 1 FC. Michael Busse führt die Nachfolge der Rudi Völler Fussballschule von Neckermann auf Mallorca. Die Kinder lernen in der Fußballschule in 5 Tagen, Torschussgeschwindigkeitschießen, Technik, Tricks und viel Spaß am Fussball stehen genauso auf dem Lehrplan.

Weitere Infos:

https://fussicamp.net/camp-cala-milor/

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Eiz -Factory verschwindet am frühen morgen

[Paguera] eins, zwei, drei …Eiszauberei, hieß es im vergangenen Jahr noch im Inselradio. Im Dezember suchten die Bereiber nach einem neuen Standort in Paguera. Ein neues zu Hause fanden die Betreiber dann in der Pizaria +39. Genau gegenüber gibt es seit langem das Eiscafé Venezia. Von dort aus beobachten Stammgäste wie die Betreiber der „Eiz-Zauberei“ ihre Eismanufaktur räumen. Nur noch das Werbeschild erinnert an den Versuch dort ein weiteres Eiscafé zu öffnen.

( Video von der Eröffnung in Paguera)

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Nadescha und Iris Klein eröffen neues Café an der Playa

Wir haben Freunde von Iris getroffen und gemeinsam eine Baustellenbesichtigung gemacht.

Erst im Frühjahr scheiterte die Eröffnung einer Bar an der Playa, nun gibt es ein neues Projekt von Iris Klein (52) und Nadescha Leitze.
Iris hat in Ludwigshafen schon reichlich Gastroerfahrungen gesammelt.

 

 

Nun gibt es an der Playa unterhalb der ehemaligen „Evergreen- Bar“ ein neues Projekt. Das neue Café eröffnet am 10. August und trägt den Namen „Café Pause“.
Das Café ist noch nicht einmal eröffnet und da hagelt es schon Kritik im internet.